The following appears on page 5, column 3) of the November 23, 1911 issue of the newspaper Linzer Volksblatt, which is published in Linz, Austria (Access Original):

Kalb und Hase zugleich. In einem Bauerngute zu Summerau, Pfarre Rainbach bei Freistadt, hat kürzlich eine Kuh gekälbert. Dabei ist ein merkwürdiges Zwitterding zur Welt gekommen: Die vordere Hälfte ist die eines Kalbes, die hintere eines Hasen. Wenn das Tier mit der Forderfüß auschreitet, hüpft der Hinterteil mit den Läufen nach. Auch das Schwänzchen ist ganz gleich dem eines Hasen. Diese Mißgeburt ist nun schon 14 Tage alt, also ganz lebensfähig.”