The following is the original German of the passage from Bronn (1847, p. 178) quoted in translation in the text:

“Die zwei Hinterfüße und ein Fleck an den Zehen des rechten Vorderfußes und die Bart-Haare find weiß, diese übrigens wie bei der Hauskatze; die ganze Behaarung auffallend lang, besonders an Rücken und Schwanz, hier reichlich 3" lang. Die Ohren aufstehend denen eines Marders ähnlich, der Kopf kleiner, spitzer zulaufend und dreieckiger als bei der Hauskatze. Ein kastrirter Abkömmling derselben Mutter (ein Jahr älter?) hat die Größe des größten Katers und das Kolerit der wilden Katze, an Körper und Schwanz ungewöhnlich lange, am Bauche gekräuselte Haare, weich wie Seide, nach allen Seiten biegsam wie beim Marder. Zähne, Elektrizität, leises Miauen und Schnurren wie bei der Katze. Die Lebensweise ist fast nächtlich; das Thier versteckt sich am Tage, erscheint pünktlich mit der Dämmerung zum Fressen und hat sonst den Charakter einer Katze. Ähnliche sollen sich noch sonst in Norwegen und Dänemark finden. Das erste Individuum hat zweimal der Mutter ähnliche Junge geworfen. Der Förster Hansen zu Ranzau versichert einen Marder während der Paarung mit einer Katze erlegt, und der Gärter Brede daselbst eine solche Paarung mit angesehen zu haben. Daher es wohl möglich wäre, was man behauptet, daß obige Katzen Bastarde seien.”


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